NES - Nutri Energetics Systems
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Das Scannen des HBF

Wie funktioniert das NES Scannen? 

Bioenergetische Medizin ist voll von Merkwürdigkeiten, aber diese ist eine der erstaunlichsten von allen: alle Geräte da draußen auf dem Markt, was auch immer sie für sich beanspruchen (und es gibt ganz fantastische Geschichten darüber wie sie arbeiten), wenden für die Ermittlung der Ergebnisse eine Art von Zufallsgenerator als einen Teil des Prozesses an,. Diese Methode mag die Vorstellungskraft übersteigen, aber sie funktioniert, wie viele Tausende Anwender aller Arten von bioenergetischen klinischen Geräten bezeugen können.

Die Frage ist: „Wie kann der Prozess funktionieren?“ oder genauer ausgedrückt: „Wie kann ein Computer die Information über das Körperfeld erfassen?“.

Die Antwort ergibt sich, wenn man die Realität auf eher andere Art betrachtet, als sie uns die konventionelle Wissenschaft beigebracht hat. Um die neue Sichtweise von Realität anzunehmen, die die Bioenergetik anbietet, empfehlen wir Ihnen, Peter Frasers Artikel “Integrating Biology and Physics: The Coming Medical Revolution” (dt.: Die Integration von Biologie und Physik: Die kommende medizinische Revolution) zu lesen.

Das NES System basiert auf einer Theorie von „Realität“, die von dem Astrophysiker Milo Wolf (MIT, pensioniert) vorgeschlagen wird, genannt die Raum-Resonanz-Theorie (oder manchmal auch genannt die Wellenstruktur der Materie). Seine Theorie besagt, dass die Materie des physischen Universums so geformt und strukturiert ist, wie auch der Quantenraum strukturiert ist, nämlich aufgrund der „Resonanz“ dieses Raums. Raum (und jede Eigenschaft der Realität, an die Sie denken mögen) verhält sich genau wie eine sphärische stehende Welle, aus der „Teilchen“ (die subatomaren Teilchen, die wir als Elektronen und Photonen usw. kennen) hervorgehen.. Diese Teilchen (oder viele von ihnen) sind tatsächlich nur „Erscheinungen“, erzeugt durch die Interaktionen von nach außen und nach innen gehenden Wellen. Wenn diese Wellen interagieren, verändern sie die Resonanz des Raumes und die unterschiedlichen Resonanzen geben dem Raum seine verschiedenen Charakteristiken und Eigenschaften. Wolffs Theorie ist nicht die einzige, die die Physik eher wellendominant als teilchendominant sieht. Seine Theorie ähnelt in gewisser Hinsicht der von John Cramer (genannt die transaktionale Interpretation der Quantentheorie) und einer Bewusstseinstheorie eingebracht von Peter Marcer und Edgar Mitchell (genannt die Phasenkonjugierte adaptive Resonanz).

Lassen Sie uns die Wellenidee in einem einfachen Beispiel anwenden, indem wir das Photon betrachten, das Licht-„Teilchen“; in Wolffs Wellentheorie ist es allerdings nur ein Interferenzmuster, das von hochfrequenten Elektronen erzeugt wird.. Wenn die Resonanz von dem, was wir Photonen nennen, sich im Raum ausbreitet, werden Objekte für unser Auge sichtbar. Die Photonen können als die ausgehende Welle angesehen werden, die das Universum erforscht. Dann trifft das Auge, das auch seine eigene Welle aussendet, auf diese andere ausgehende Welle/Photon und durch die Interaktion beider Wellen wird Information weitergegeben: Wir interpretieren diese Information als ein Objekt im Raum. Im Falle des Hörens, um ein anderes Beispiel zu verwenden, scheint ein Ton, wenn er gehört wird, aufgrund der Interaktion der einwärts- und nach außen gehenden Wellen , außerhalb des Körpers lokalisiert zu sein, anstatt dort, wo wir es erwarten müssten – im Ohr/Kopf/Gehirn!

Wir bei NES haben eine Technik der (Prüfung auf) Übereinstimmung entwickelt, die auf dieser Art Raum-Resonanz-Theorie basiert. Wir sind in der Lage, einen Computer zu benutzen, um eine ausgehende Welle zu erzeugen (die auf den Daten basiert, die die Schablone des menschlichen Körperfeldes repräsentieren, wie es von Peter Fraser in drei Jahrzehnten Forschung entdeckt wurde). Wenn wir nun diese Daten mit dem in Beziehung setzen, was die meisten Menschen als Zufallsereignisse einstufen würden, um einen „Ausgangs“-Punkt für das Lesen des sich ständig verändernden Körperfelds zu setzen, können wir die korrespondierende einwärts gehende Welle von der gescannten Person empfangen. Wir vergleichen diese eingehende Information mit den schon existierenden Daten in der Software, die Frasers Code für die Schablone der „idealen“ Körperfeldstruktur enthält. Um das gesamte Körperfeld zu lesen, müssen wir viele EIN- und AUS-Wellen-Interferenzmuster entdecken, weshalb die Software einige Scans der Aspekte des Körperfeldes in einer einzigen Untersuchung durchführt (etwa 200, deren Ergebnisse für ca. 145 Parameter des Körperfeldes als Ergebnis herangezogen werden). Das menschliche Körperfeld (seine Energie- und Informationsschablone auf der Quantenebene) wird durch den Scanprozess auf die gleiche Weise gestört, wie alle Quantenereignisse gestört werden, wenn eine Messung stattfindet, so dass eine Untersuchung erst dann verlässlich wiederholt werden kann, wenn diese Störung abgeklungen ist.

Obwohl die AUS-Welle theoretisch eine unendliche Ausdehnung hat, haben wir herausgefunden, dass die Wahrscheinlichkeit für Interferenzen, die im allgemeinen als „Zufallsrauschen“ bezeichnet werden, umso geringer ist, je kürzer die Entfernungen zwischen der gescannten Person und dem Computer ist, der die andere Welle generiert , Je mehr Rauschen, desto ungenauer sind die Scanergebnisse. Das ist der Grund, warum wir empfehlen, das NES System in direktem Kontakt mit der zu untersuchenden Person zu benutzen und keine Untersuchungen auf Entfernung zuzulassen.

Was unterscheidet die NES Scan-Methode?


Bei der Erforschung des Pozesses, den wir als “Übereinstimmung” bezeichnen, haben wir jahrelang vermutet, dass die Natur generell die „bestmögliche Antwort“ vorzieht, nicht nur irgendeine definitive Antwort aus der Vielzahl möglicher Optionen. Dieser Prozess aber unterscheidet sich von der statistischen Wahrscheinlichkeit, die die Quantenwelt beherrscht. Es geht auch nicht um Wahrscheinlichkeiten und Zufälligkeiten. Übereinstimmung bedeutet Erscheinen, Ordnen und Musterbildung. Aber das Wichtigste, was wir herausgefunden haben, ist, dass jede Antwort, die man bekommt, nur so gut ist wie die Frage, die man gestellt hat. Der Input (die Daten im biotechnologischen Computerprogramm) ist demnach von höchster Wichtigkeit, und dieses wird bei NES berücksichtigt.

Was NES hervorhebt ist, dass wir nicht nur entdeckt haben, was wir untersuchen müssen (welche Fragen wir über das Körperfeld stellen müssen, wenn Sie so wollen) sondern auch, dass es eine bevorzugte Reihenfolge gibt, wie das Körperfeld analysiert werden sollte, was wiederum wichtig ist, um genaue Informationen über das Körperfeld zu bekommen. Außerdem haben Peter Frasers Jahre der Arbeit an der Körperfeldtheorie gezeigt, dass es auch eine bevorzugte Reihenfolge für die Korrektur von Störungen im Körperfeld gibt. Man kann sich die Körperfeldstruktur wie eine Karte vorstellen. Wenn die Karte zerknüllt ist, kann man sie nicht ordentlich lesen. Aber wenn man sie glättet, ist sie verständlich. Wenn Sie aber nicht wissen, wie man eine Karte liest – wenn sie nicht in der richtigen Weise gelesen wird – werden Sie die Hinweise nicht verstehen bzw. Information falsch interpretieren. Peter Fraser hat Jahre an einer Technik gearbeitet, die es erlaubt, sowohl die bevorzugte Ordnung des Körperfeldes als solches zu entdecken, als auch die für die Korrektur von Störungen. Zusammen haben er und Harry Massey entdeckt, wie man diese Information auf einem computergestützten klinischen System umsetzt. Kein anderes System oder keine andere Theorie berücksichtigt, so weit wir wissen, diese bevorzugte Reihenfolge, sei es bei der Untersuchung oder bei der Korrektur des Körperfeldes. Das ist der Grund, warum wir glauben, dass sich unser NES Professional System sowohl hinsichtlich der klinischen Einsatzmöglichkeiten als auch im Hinblick auf die Genauigkeit der Scanergebnisse auszeichnet.

Wir haben nicht nur jede Menge Zeit dafür aufgewandt, die bestmöglichen Untersuchungen in der bevorzugten Reihenfolge auszuarbeiten, sodass die Antworten, die Ihnen der Scan liefert, wo möglichst exakt sind im Hinblick auf die Korrektur eines gestörten Körperfeldes eines Klienten. Wir haben auch einen Weg gefunden, korrigierende Informationen auf Flüssigkeiten, Infoceuticals genannt, zu übertragen. Unsere Infoceuticals liefern die Informationen, die benötigt werden, um die Störungen im Körperfeld (Energie und Information) Störungen zu korrigieren. Weil wir die bevorzugte Reihenfolge für die Korrektur der „Struktur“ des Körperfeldes kennen, können wir sie auf Makroebene korrigieren, und müssen dies nicht auf der Mikroebene tun. Was Das ist der Grund dafür, dass man mit NES nicht Hunderte oder Tausende Infoceuticals hat (wie es z.B. bei homöopathischen Heilmitteln der Fall ist) und man auch nicht „diagnostiziert“, um z.B. einen Virus oder Mineralstoffmangel herauszufinden, oder physischen Symptome nachzugehen. Sie müssen nur die Makrostrukturen (die Quantenstruktur im Raum, wenn Sie so wollen) des Körperfeldes korrigieren, das dann den physischen Körper reguliert und ihm hilft, zur Homöostase zurückzufinden. Eigentlich erlaubt NES es Ihnen, durch das Körperfeld zu arbeiten, um die Selbstheilungskräfte des physischen Körpers zu stimulieren, wie die Natur es für ihn vorgesehen hat.

 

 

 

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