NES - Nutri Energetics Systems
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Die Entwicklung der NES Technologie


Die Entdeckung und Entwicklung der Technoloie, die das Quanten-Elektrodynamische Körperfeld sichtbar macht



Die Messung des menschlichen Körperfeldes  

Peter Fraser benötigte eine Möglichkeit, das von ihm vermutete Körperfeld zu messen. Weil aber keine Technologie existierte, die dazu in der Lage war, war er gezwungen, diese zu entwickeln. Diese Technologie wird nun vom NES Professional System ersetzt. Wir werden jedoch einen kurzen Überblick über die Ideen geben, die zu der Entwicklung dieses revolutionären Systems geführt hat.

 

  Human Body-Field

Zu Beginn seiner Forschung benutzte Peter Fraser einen Apparat, der einem elektrodermalen Untersuchungsgerät entsprach. Fraser war dieser Art von Geräten vor ca. 30 Jahren begegnet. Sie konnten eine leichte Veränderung in der Leitfähigkeit der Haut in Anwesenheit von Licht und eines schwachen elektromagnetischen Feldes wahrnehmen. Als ein „Effekt“ wird eine Bewegung von mehr als 15 Einheiten (auf einer Skala von 1 bis 100) in der Hautleitfähigkeit bezeichnet, wenn eine strukturell programmierte Ampulle in den Prüfkreis eingelegt wird.

Es gab viele Spekulationen darüber, wie elektrodermale Untersuchungsgeräte funktionieren. Sie werden nur schwer verstanden und oft mit rein elektronischen Geräten verwechselt. (Konventionelle Wissenschaftler neigen dazu, sie insgesamt abzulehnen.) Fraser kam zu einem anderen, fast ketzerischen Ergebnis: wenn eine Maschine ein Elektron benutzt, dann sollte diese funktionieren, wann immer Elektrizität vorhanden ist. Es sollte keine anderen Parameter für ihre Verwendbarkeit geben. In einem zufälligen experimentellen Missgeschick entdeckte Fraser jedoch, dass kein „Effekt“ gesehen werden konnte, wenn diese Geräte bei Dunkelheit benutzt wurden, sogar dann nicht, wenn sie an Strom angeschlossen waren! Fraser zog daraus den logischen Schluss (Licht = Photonen, Dunkelheit = wenige oder keine Photonen), dass das Geräte, das er benutzte, irgendwie eher auf einem Photonenaustausch angewiesen sein müsse, als den Fluss von Elektronen. Dies ließ ihn unter Bezug auf die bei einigen dieser Maschinen beobachtete Effekte den Ausdruck „Photonen-Induzierte-Supraleitfähigkeit“ (PIS) prägen.

Der Photonen-Induzierte-Supraleitfähigkeits-Effekt

Der PIS-Effekt ist ein wichtiger Teil von Frasers Beweis für das Energiefeld. Er kann diesen Effekt sowohl mit seinem einfachen Experimentalaufbau als auch mit der neuen Softwaretechnik, die bei NES Professional benutzt wird, messen. Mit dem früheren Aufbau zeigte er, dass er feststellen konnte, ob eine Lösung A strukturell (energetisch) programmiert war oder nicht, indem er Veränderungen in der Leitfähigkeit der Haut maß, während sich die Lösung A in der Nähe einer als A bekannten programmierten Lösung befand. Fraser nannte dieses eine „Paarungstechnik“. Er hatte gezeigt, dass ein Supraleitfähigkeitseffekt im Körper induziert wurde, wenn sich zwei identisch programmierte Lösungen in enger Nachbarschaft bei Vorhandensein von Photonen befinden (bei früheren experimentellen Apparaten wurde Tageslicht verwendet) sowie einem schwachen elektromagnetischem Feld. Dieser Effekt konnte dann durch die Veränderungen der Leitfähigkeit der Haut gemessen werden. Waren die Substanzen kein identisches Paar, konnte der PIS-Effekt nicht nachgewiesen werden. Wenn nun aber eine einzeln strukturell programmierte Lösung, die einem Teil des Körperfeldes entsprach, in der Nähe des Körpers platziert wurde, konnte ein PIS-Effekt festgestellt werden, weil zwei identische Gebilde „zusammenpassten“.

Diese Technik der Übereinstimmung funktioniert aufgrund der Quantenverschränkung und kann verglichen werden mit Coopers Elektronenpaaren in supraleitfähigen Metallen oder mit dem früher erwähnten Experiment, das den Transfer verbundener Photonen beinhaltete. Die mit dem Nobelpreis honorierte BCS Theorie von Supraleitern besagt, dass in einem supraleitfähigen Metal, Elektronenpaare aufgrund der Wechselwirkungen mit dem Kristallgitter, durch das sie reisen, auch über Distanz miteinander verbunden bleiben.

Frasers Paarexperimente bestätigen, dass die in der Probe_vorhandenen subatomaren Teilchen in der Lage sind, mit dem Körperfeld zu interagieren und ihn es zu beeinflussen, wenn zwei identische Proben von Lösungen, Strukturen oder irgendetwas anderem in der Gegenwart von Photonen und einem schwachen elektrostatischen Feld in Körpernähe platziert werden.. In der weiteren Folge dieser Entdeckung hat Fraser gezeigt, dass die Interaktionen zwischen einer strukturell programmierten Lösung und dem Körperfeld nicht nur elektronischer Natur sind, wenn überhaupt ein Effekt mit der strukturell programmierten Lösung im Prüfkreislauf eines elektrodermalen Untersuchungsgerätes beobachtet wird. Es gibt dort eine Quanteninteraktion zwischen der programmierten Lösung und dem menschlichen Körperfeld. Fraser führte seine Tests fort, die letztendlich bewiesen, dass strukturell programmierte Lösungen und die magnetischen Vektoren, die reproduzierbar von ihnen abgeleitet werden können, nichts mit Frequenzen zu tun haben. Daher kümmert sich NES, anders als es die meisten Biotechnologien tun, nicht um den Nachweis ode die Bestimmung von Frequenzen. Der NES Programmierungsprozess überträgt reine magnetische Vektorinformation, die den subatomaren Teilchen „beibringt“, welchen Weg sie im QED-Feld zu gehen haben, und so den subatomaren Teilchen ermöglicht, mit dem Körperfeld auf gewisse Weise zu interagieren. Man kann sich magnetische Vektoren als subatomare Richtungspfeile oder Wegweiser im Körper vorstellen.

Die Notwendigkeit besserer Messungen

Frasers früherer experimenteller Aufbau half ihm eine Anzahl von entscheidenden Entdeckungen über das menschliche Körperfeld zu machen. Aber er stand immer noch einigen Problemen mit dem Messapparat selbst gegenüber. Der PIS-Effekt existierte definitiv, aber um einen Weg zu finden, diesen Effekt nachzuweisen, waren die elektrodermalen Untersuchungsgeräte nicht zuverlässig genug. Die Geräte waren gegenüber Anwendereinflüssen sehr empfindlich und demzufolge waren die Ergebnisse von Experimenten unter bestimmten Bedingungen nicht nachvollziehbar. Zusätzlich entdeckte Fraser, dass das Körperfeld eine Struktur hatte, die geordnet und „gefaltet“ war, und dies erhöhte die Komplexität des HBF-Lesens, wenn er seinen ursprünglichen Experimentalaufbau einsetzte. Um das Körperfeld richtig zu lesen (zu verstehen, wo jegliche gesundheitlichen Probleme auftreten), musste das Körperfeld in einer bestimmten Reihenfolge gelesen werden, so, als ob man die Information „entfaltet“. Um eine Analogie zu benutzen, denken Sie an eine zerknülltete Landkarte. Sie können sie nicht ordentlich lesen, bis sie geglättet ist. Um das Körperfeld ordentlich lesen zu können (unter Benutzung der Maschinen, die seinerzeit existierten) musste der Bediener eine Menge Zeit und Energie aufwenden, um die Bewertung vorzunehmen und eine verlässliche Analyse zu erhalten. Deshalb war ein neues und objektiveres Verfahren notwendig, um das Körperfeld und seine Interaktionen zu messen. In den letzten Jahren sind erstaunliche technologische Fortschritte erzielt worden und auf diese hat Fraser seine Aufmerksamkeit gerichtet.

Sein erster Fortschritt war die Entwicklung eines neuen Gerätes in Zusammenarbeit mit dem australischen Biologen Bevin Reid. Dieses Gerät war in der Lage, Energiespitzen zu messen, die mit strukturell programmierten Ampullen verbunden waren, und zwar auf eine ähnliche Weise wie bei der chemischen nuklearen magnetischen Resonanz (NMR)-Forschung,. Die Experimente, die mit dieser Maschine durchgeführt wurden, lieferten weitere Beweise für die Quantennatur des Körperfeldes und seiner Bestandteile und auch dafür, dass die beobachteten magnetischen Vektoren mit realer Energie in Beziehung standen.

Der wahre Durchbruch jedoch kam, als Fraser Harry Massey im Jahre 2002 traf. Fraser suchte immer noch nach einem Gerät, das alle Bereiche des Körperfeldes untersuchen konnte. Massey hatte unabhängig von ihm mögliche rechnergestützte Wege für das Verständnis der Informationsübertragung im Körper erforscht. Er hatte auch mit der Suche nach den Regeln begonnen, die sowohl erklären, wie Energie strukturiert ist als auch wie Information innerhalb des menschlichen Körpers übertragen wird.

Fraser und Massey hatten erkannt, dass die Information, die aus den Messungen der Leitfähigkeit der Haut an Akupunkturpunkten gewonnen wurde, allenfalls eine partielle Messung des Energietransfers im Körper darstellen konnten. Fraser stellte fest, dass die Messungen tatsächlich mit der Photonenaktivität im Körperfeld in Beziehung standen. Weil ihm seine Forschung gezeigt hatte, dass das Körperfeld tatsächlich aus sich überlappenden elektromagnetischen, ionischen und magnetischen Feldern besteht, die das gesamte QED Feld bilden, konnten die Messungen der Photonenaktivität bestenfalls 20% der Informationen über das Körperfeld liefern. Dies war noch ein weiterer Grund dafür, dass die Ergebnisse von Experimenten, die mit den elektrodermalen Untersuchungsgeräten gemacht wurden, häufig ungenau waren. Fraser und Massey kamen zu der Überzeugung, dass sie einen anderen Weg finden mussten, um das gesamte Körperfeld zu erforschen. Sie brauchten eine Technologie, die nicht nur alle magnetischen Vektoren und Strukturen zusammenfügte, die in den Teilfeldern des Körperfeldes enthalten waren, sondern die auch die Vektoren aufzeichnen konnte, die das gesamte Energiefeld ausmachten. Deshalb würde sie wesentlich komplexer sein müssen, als Frasers bisheriger einfacher experimenteller Apparat.

Interaktion zwischen dem Human Body Field und Computern

Die Forschung hat gezeigt, dass Computer, die mit bestimmter Software programmiert sind, die Fähigkeit haben, Informationen aufzufangen, die mittels Elektronen und Photonen übertragen werden. Mehr als ein Jahrzehnt an Forschung von Gruppen wie dem Princeton Engineering Anomalies Research Program (PEAR) (dt: das Ingenieurtechnische Programm der Universtät von Princeton zur Erforschung von Anomalien ) hat gezeigt, dass menschliches Bewusstsein mit technologischen Systemen interagieren oder diese beeinflussen kann. Insbesondere die Forschung von Brenda Dunne und Robert Jahn hat die Hypothese bestätigt, dass Zufallsprozesse durch menschliches Bewusstsein beeinflusst werden können.

Es gibt gegenwärtig zahlreiche rechnergestützte Geräten auf dem Markt, die behaupten, dass sie in der Lage seien, gesundheitliche Probleme im menschlichen Körper zu entdecken und diese auch zu korrigieren. Die Mehrzahl der Geräte jedoch enthält eine „Black Box“, die den Körper mit der Maschine verbindet. Es wird vorgetäuscht, dass diese Box benutzt wird, um irgendwie „Frequenzen“ aufzunehmen, die vom Körper elektronisch abgestrahlt werden. Massey untersuchte eine Reihe von diesen Geräten. Er fand aber, dass ihnen allen etwas auf die eine oder andere Art fehlte. Die Ergebnisse verfehlten regelmäßig gravierende Gesundheitsprobleme und waren hinsichtlich möglicher Erklärungen begrenzt. Die Ergebnisse, die dabei herauskamen waren zwar von allgemeiner Bedeutung. Als Peter jedoch die Paarungsexperimente mit bestimmten Proben durchführte, fanden wir heraus, dass diese Systeme oft versagten. Der Grund lag in der Notwendigkeit einer Systematik in Untersuchungsgeräten.

Konfrontiert mit den Problemen der gegenwärtigen rechnergestützten Geräten und wissend, dass es eine wirkliche Interaktion gab, die zwischen dem Körperfeld und dem Computer stattfinden kann, vereinten Fraser und Massey ihre Kräfte mit einem Computer- und Mathematikexperten. Das Trio machte sich daran zu untersuchen, wie Information in der Biologie übertragen wird, um ihr eigenes Computersystem zu kreieren, das die Natur nachahmen und deshalb genaue Bewertungen des Körperfeldes produzieren konnte. Ihre Forschung lieferte ihnen das Verständnis, wie Information akkurat zwischen zwei QED-Feldern (eines vom Körper und das andere durch den Computer erstellt) übertragen werden kann. Dies kann nämlich nur erreicht werden, wenn die Strukturen beider Felder auf die gleiche Weise beschrieben sind und wenn die Vektoren in der gleichen Reihenfolge präsentiert werden, die benötigt wird, um das menschliche Körperfeld zu entfalten.

Dieses Verständnis wurde untermauert, als Massey die Forschungsergebnisse von Stephen Wolfram überprüfte, die dieser in seinem Buch A new kind of Science (dt: Eine neue Art von Wissenschaft) diskutiert hatte, und in denen er zeigte, wie viele Prozesse in der Natur durch Software nachgeahmt werden konnten, indem man einfache Regeln wiederholt anwendete. Er glaubte, dass die ganze Komplexität und offenkunfige Zufälligkeit des Universums möglicherweise durch einfache sich selbst kopierende Regeln erklärt werden könnten. Die NES Forschung bestätigt dies.

Im Rahmen ihrer Forschungsarbeiten gelang es  Fraser und Massey , die Idee des Spins aus der Quantenphysik mit dem der DNS innewohnenden Spin zu verbinden. Sie verknüpften sie zu dem, was aller Wahrscheinlichkeit nach Null-Energie-Bahnen des menschlichen Körperfeldes sind. Das wichtigste jedoch war, wenn man die Synthese ihrer Forschungen vollzog, dass sie erfolgreich eine neue Methodik für medizinische Untersuchungen und ein Gerät entwickelten, das in der Lage war, das menschliche Körperfeld auf einem normalen Computer mit Windows Betriebssystem darzustellen. Das NES Professional System ist das Ergebnis von Frasers Forschung und der Zusammenarbeit mit Harry Massey. . Es ist das einzige System, das in seiner Software eine „Karte“ der Struktur des optimalen menschlichen Körperfeldes einprogrammiert hat und das Untersuchungen schnell und genau (unabhängig von der Absicht des Bedieners oder des Klienten) durchführen kann.

Die Software „entfaltet“ das Körperfeld in der richtigen Reihenfolge und erlaubt es dem Therapeuten in der Arbeit mit dem  Klienten in der Reihenfolge vorzugehen, die für ihn und für den Zustand seines Körperfeldes am besten geeignet ist.

 

 

 

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